Vom Schmutzigen Reich wiederbelebt, stand Kidomaru unter Kabutos Kontrolle, doch sein persönlicher Hass auf diejenigen, die ihn getötet hatten, war nicht erloschen. Er war einzig und allein auf Rache an der Sasuke-Rückholgruppe fixiert. Sein Kampfgeist war erhalten geblieben, und er betrachtete den Kampf nach wie vor als ein Spiel, indem er Spielbegriffe verwendete und die Konfrontation genoss. Dabei blieb er ein berechnender Analytiker, der Angriffe mit seinen Kameraden koordinieren konnte. Den Befehlen gehorchend handelte er ohne Furcht, da er wusste, dass Wunden sofort heilen würden. Selbst nach wiederholten Niederlagen erholte er sich und kämpfte mit doppelter Wut weiter.