In der vollständigen Bijū-Form tritt die Persönlichkeit von Kokuo selbst in den Vordergrund – ruhig, zurückhaltend und äußerst höflich, oder die Arbeit in Symbiose mit Han. Im Fall der Zeit des 4. Weltkriegs spielte es keine Rolle, dass sowohl Han als auch sein Biest unterdrückt waren. Das Biest gibt selten von sich zu hören, aber wenn es spricht, verwendet es das altmodische „Watakushi“, wodurch es betont höflich klingt. Der Stolz des Schweifbisses in ihm ist stark, und der Gedanke, dass er als Marionette benutzt wird, ruft bei Kokuo tiefen Ekel hervor. Genau deshalb versuchte er, sobald er für einen Moment Tobis Kontrolle entkommen war, sofort seinen Versklaver anzugreifen. In ruhigen Momenten, wenn die Kampfnotwendigkeit nachließ, machte Kokuo den Eindruck eines friedliebenden Geschöpfs, das nur Stille und Einsamkeit wünscht. Er sucht keine Kämpfe und verkündete nach Kriegsende, dass er sich in den Wäldern verstecken wolle, fern von menschlichen Streitigkeiten.