Son Goku äußerte sich über Roshi als über einen Menschen, der ebenso stur und hartköpfig ist wie der dritte Tsuchikage Ōnoki. Obwohl Roshi mehr als vierzig Jahre den Schwanzviertel in sich trug, hat er das Tier noch nie beim wahren Namen gerufen, da er meinte, sein Herz sei noch nicht genug erweicht für solche Vertrautheit. Doch die Beobachtung des Kampfes von Naruto gegen Tobi und die Sechs Pfade des Schmerzes sowie das Wissen über das letzte Treffen der Schwanzbiester mit dem Weisen der Sechs Pfade zwangen ihn, mit Bedauern einzusehen: wären alle Jinchūriki wie dieser Jugendliche, könnten sie den richtigen Weg wählen. Bevor Son Goku erneut in die Dämonenstatue eingesperrt wurde, gestand Roshi schließlich dem Tier, dass er seinen wahren Namen niemals vergessen habe, und bat mit einem Lächeln um die Erlaubnis, ihn einfach „Son“ zu nennen. In diesem Moment stellte sich zwischen dem alten Krieger und der riesigen Affe ein verspätetes, aber ehrliches Frieden ein.