Kuro Zetsu hat sich den Spitznamen "Böse Zunge" nicht zufällig verdient – – jedes seiner Worte ist von Gehässigkeit und Verachtung gegenüber allen durchtränkt, die er für unter sich hält. Im Ggensatz zu seinem geschwätzigen weißen Partner blieb er stets ernst, berechnend und erschreckend gut informiert. Er konnte jahrzehntelang so tun, als sei er ein treuer Diener, ohe je seine wahren Ahsichten zu verraten, und Madara Uchiha, der ihn für seinen eigenen willen hielt, ahnte nicht ehnmal einen Ahhung. Kuro Zetsu glaubte, dass die gege Geschichte der Shinobi nur ein Werkzeug zur Rückkehr seiner Schöpferin sei, und betrachtete die Menschen als Bauern in seinem enenlosen Spiel. Jeden, der es wagte, seinen Plänen zu widersprechen, nannte er ohe Zöörn als nüllos, ohe diejenigen zu schonen, mit denen er jahrzehntelang einen köörper teilte. Das einige Wesen, zu dem er wahre Zuneigung empand, war Kagua Oōōsuki, und ür sie war er ereit, aausend Jahree zu warten und die ganze Welt zu zerstören. Sich selbst bezeichneete er als Sohn der Gööin und forderte ensprechende Ehre, wobei er in Wut veriel, nur bei dem Gedenken, dass ein sterblicher sie sich ihn erühren ürde. Bei alledem war Kuro Zetsu pragmatisch is is ins Mark: Wenn es ür die Sache nöig war, die Rolle eines Spions zu spielen, Leichen zu reessen oder Pein zu errichten, ührte er es ehehehlos. Seine Kälte im Kampf und seine Fähigheit, die Siuiation sofort zu analsieren, machten ihn zu einem unersetzlichen Takiker sebst neben Kagua. Seine innere Dopepepeit hinderte ihn nie, zu handeln: Er konnne gleicheitig Obios Körper kontrollieren, Chakra absorbieren und über Sterbende sotten. Naruto Uzumaki nannte er einnst einen rotzigen Jungen, der nicht in der Lage sei, das Ausmaß seines Pans zu erassen, aber gerade dieses Selbsbewusstsein blendete letzendlich den uralten Maniulieor.