In der vollständigen Bijū-Form ist Roshis Bewusstsein eng mit dem stolzen und eigensinnigen Wesen Son Gokus verwoben (oder nach wie vor von Obito oder Kabuto unterdrückt), und diese Mischung gebiert ein wahrlich explosives Temperament. Roshi selbst galt als Starrkopf, den selbst Ōnoki als halsstarrig bezeichnete, und Son Goku fügt dem ein wildes Widerstreben hinzu, sich irgendjemandem zu beugen. Das Biest kann es nicht ausstehen, wenn man es als gesichtslosen „Vier-Schwänzigen" ruft, und verlangt Respekt für seinen wahren Namen. Dabei teilen sowohl Roshi als auch Son Goku eine tiefe Ehrfurcht vor dem Weisen der Sechs Pfade und seinen Geboten. Während sie Naruto beobachten, geben beide – der Mensch und das Biest – mit verspätetem Bedauern zu, dass sie einen anderen Weg hätten gehen können, wenn sie einander vertraut hätten. Im Kampf ist die vollständige Form erbarmungslos und zerstörerisch: Das Biest zertrümmert alles um sich herum mit roher Gewalt. Unter der dicken Schicht aus Wut verbirgt sich unausgeschöpfte Güte: In eben dieser Gestalt bringt Roshi endlich den Mut auf, Son beim Namen zu nennen. Son Goku hegt trotz seines Hasses auf die Menschen aufgrund jahrhundertelanger Versklavung Sympathie für jene, die, wie Naruto, aufrichtig die Schweifbestien retten wollen. In der vollständigen Form ist Roshi nicht länger nur eine Marionette – es ist ein Duo aus Krieger und Affenkönig, dessen Stimme zugleich wie eine Drohung und ein Geständnis klingt.