Die Technik der Körperbewusstseinsübertragung ist eine verborgene Technik des Yamanaka-Clans, die eine direkte telepathische Verbindung zwischen dem Anwender und einem oder mehreren Empfängern herstellt. Die Technik beschränkt sich nicht auf die Übertragung von Worten: Durch sie können visuelle Bilder, Erinnerungen und sogar starke Emotionen übertragen werden. Dabei können die verbundenen Teilnehmer nicht nur mit dem Kanalersteller, sondern auch untereinander kommunizieren, solange die Verbindung aktiv ist. Je mehr Personen angeschlossen sind, desto höher ist die körperliche Belastung für den Anwender – das längere Aufrechterhalten eines umfangreichen Netzwerks droht mit Verletzungen, und die Zeit des stabilen Betriebs verkürzt sich. Die Reichweite hängt ebenfalls von der persönlichen Stärke des Operators ab.
Um die Möglichkeiten der Technik zu erweitern, verwendet die Aufklärungsabteilung der Vereinten Shinobi-Streitkräfte spezielle Kommunikationsgeräte auf Basis der Chakratransmission. Die stationäre Variante – ein großes Gerät mit zwei Batterien und einem Helm, der die obere Gesichtshälfte bedeckt – wird in Hauptquartieren zur Koordination ganzer Fronten eingesetzt. Die tragbare Version ist deutlich kompakter: Sie wird auf dem Rücken befestigt, und ein dünnes Kabel verbindet sie mit dem Kopf des Trägers, sodass dieser im Feldeinsatz in Verbindung bleiben kann. Genau durch ein stationäres Gerät gelang es Inoichi Yamanaka, für einige Sekunden das Bewusstsein aller Kräfte der Allianz zu vereinen, woraufhin bei ihm Nasenbluten auftrat – ein deutliches Zeichen für die Grenzen selbst eines Meisters.