Im Zustand Version 2 verliert Utakata einen erheblichen Teil seiner Selbstkontrolle und gleicht einem wilden Tier, das von den Instinkten des Saiken geleitet wird. Seine übliche Zurückhaltung und Eleganz verschwinden — an ihrer Stelle erscheint eine blinde Wut und der Wunsch, die Bedrohungsquelle zu zerstören. Er ist in der Lage, schnell und tödlich zu handeln. Allerdings strebt er ursprünglich nicht danach, diese Macht zu nutzen — er hat sich geschworen, sich nicht auf das Bijū zu verlassen, da er weiß, welches Chaos es verursachen kann. Doch in einer verzweifelten Situation, wenn das Leben Hotarus oder sein eigenes bedroht ist, ruft er dennoch die Chakra des Saiken herbei. Interessanterweise behält er sogar in diesem halb bestialischen Erscheinungsbild einen Funken Bewusstsein: Er ist in der Lage, Saiken zu bitten, eine spezifische Aufgabe zu erfüllen (z. B. eine Explosion zu unterdrücken), und das Tier folgt ohne Widerstand, ohne versuchen zu wollen, seinen Verstand vollständig zu übernehmen. Dennoch erwies sich seine Kontrolle im Kampf gegen die Sechs Wege des Pain als unzureichend, und er handelte überwiegend reflexartig.