Selbst nachdem er eine Macht erlangt hatte, die der einer Gottheit gleichkam, strebte er nicht nach Herrschaft und glaubte aufrichtig, dass die Welt nur durch Liebe bewahrt werden könne, nicht durch Angst. Er empfand keinen Hass gegenüber Indra, selbst als der Bruder die Hand gegen ihn erhob, und versuchte bis zuletzt, an sein Herz zu appellieren. Als er jedoch erkannte, dass der wütende Indra mit Worten nicht aufzuhalten war, zeigte er unerschütterliche Entschlossenheit und stellte sich zum Schutz seiner Anhänger und des Erbes seines Vaters. Sein Wille, der durch Jahre harter Arbeit gestählt worden war, verwandelte den unsicheren Jüngling in einen Anführer, der bereit war, jede Last für andere auf sich zu nehmen. Dabei verbitterte er selbst auf dem Höhepunkt des Kampfes nicht und verlor nie sein Mitgefühl. Er blieb seinem Vater und dessen Lehre des Ninshū treu.