Dan war ein weiser, ehrlicher und seiner zutiefst ergebener Mensch, der fest an die Gerechtigkeit glaubte. Er liebte die Bewohner Konohas aufrichtig und träumte davon, Hokage zu werden, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Seine Fürsorge erstreckte sich auf die gesamte Familie: Nach dem Tod seiner jüngeren Schwester nahm er seine Nichte Shizune unter seine Obhut und holte sie von der Akademie. In ihm vereinten sich Sanftmut und die feste Überzeugung, dass man seine Kameraden beschützen müsse. Er war nicht überheblich und nahm jede Hilfe an, selbst in Form einer alten Halskette, die ihm Tsunade geschenkt hatte. Zu seiner Geliebten verhielt er sich mit großer Zärtlichkeit und vertraute ihr seine geheimsten Träume an. Im Kampf zeigte er Entschlossenheit und Gnadenlosigkeit gegenüber seinen Feinden und zögerte nicht, seine gefährlichste Technik einzusetzen. Dabei versuchte er stets, unnötiges Blutvergießen zu vermeiden, wenn es möglich war. Selbst wenn er überlegenen Kräften gegenüberstand, wich er nicht zurück und zog es vor, präventiv zu handeln. Sein Geist war ebenso stark wie sein Körper, was es ihm erlaubte, Feinde ohne Angst um das eigene Leben anzugreifen. Er war einer jener Menschen, deren Träume noch lange nach ihrem Tod weiterleben. Sein Tod war eine Tragödie für Tsunade und hinterließ tiefe Spuren in der Geschichte Konohas.