Selbst als wiederbelebter Edo Tensei bewahrte der Dritte Raikage seine gewohnte Ruhe und Zuversicht und zeigte weder Angst noch Verwirrung. Er blieb ein Ehrenmann und empörte sich offen, als Mū Ōnoki vorschlug, das Bündnis aus Eigennutz zu verraten. Im Gespräch mit den anderen Kage äußerte er die feste Überzeugung, dass die neue Generation sie übertroffen habe und man daher keine Angst vor dem Kampf gegen die eigenen Dörfer haben müsse. Er lobte aufrichtig die Stärke des Sohnes des Vierten Kazekage und zeigte damit, dass er würdige Gegner respektierte. Die Sorge um die Menschen aus Kumo war nicht verschwunden, und er betrachtete es weiterhin als seine Pflicht, seine Kameraden um jeden Preis zu beschützen. Selbst als Kabuto seine Persönlichkeit unterdrückte und ihn in eine gedankenlose Marionette verwandelte, versuchte er in seltenen Momenten der Befreiung, das Bündnis vor der Gefahr zu warnen. Der Stolz erlaubte ihm, wie zu Lebzeiten, nicht, über die Narbe auf seiner Brust zu sprechen, und er suchte keine Rechtfertigungen für seine Niederlagen. Im Kampf handelte er direkt und energisch, verlor jedoch nicht den Kopf und erklärte dem Gegner selbst seine Schwachstellen. Seinen Zorn rief nur Verrat hervor, nicht seine eigene ungewollte Lage. Im Gespräch mit Dodai bewahrte er einen warmen Ton und erkannte sofort den alten Kameraden. Er glaubte, dass das Bündnis bestehen müsse, und seine letzten Gedanken galten dem Wunsch, dass die neue Generation die Sache zu Ende bringe. Selbst seines Willens beraubt, kämpfte er mit derselben unerbittlichen Macht weiter wie zu Lebzeiten. Sein Charakter war nicht gebrochen, und nach der Aufhebung der Technik ging er mit Würde davon und hinterließ Kumo in den Händen seines Sohnes.